Der Europäische Shiatsu-Verband (ESF)

Der Europäische-Shiatsu Verband (ESF) ist überparteilich, nicht-konfessionsgebunden und gemeinnützig. Sein Hauptziel ist es, Shiatsu als Methode der Gesundheitsvorsorge in ganz Europa zu fördern und einen hohen Standard der Berufsausübung zu gewährleisten. Mit der europaweiten Legalisierung soll Shiatsu der Öffentlichkeit als Behandlungsmethode zur Verfügung stehen.

Er zielt darauf ab, europaweit die Ausübung von Shiatsu als unabhängige, selbstregulierende Methode der Gesundheitsvorsorge zu legalisieren, die der Öffentlichkeit als Behandlungsmöglichkeit der ersten Wahl auf gesetzlicher Basis zur Verfügung steht. Außerdem sollen Prozesse der gegenseitigen Anerkennung von professionellen Praktikern, Lehren und Schulen zwischen den Mitgliedsverbänden etabliert und von Zeit zu Zeit überprüft werden.
 
Weitere Ziele des ESF sind: 

  • Die gegenseitige, europaweite Anerkennung und Qualitätskontrolle von professionellen PraktikerInnen, LehrerInnen und Schulen.
  • Die Förderung der Weiterentwicklung der Berufsausbildung und der Ausübungspraxis.
  • Die Unterstützung von Forschung über die Wirksamkeit und den Nutzen von Shiatsu.
  • Die Förderung es Austauschs zwischen Shiatsu-PraktikerInnen in Europa.
  • Die Vertretung von Shiatsu vor der Europäischen Union und all ihren Institutionen sowie anderen internationalen Vereinigungen .
  • Die Unterstützung der Gründung nationaler Shiatsu–Berufsverbände in Ländern, in denen es noch keine gibt.
  • Die Förderung von Aktivitäten der nationalen Berufsverbände in all diesen Belangen.
  • Die Herstellung guter Arbeitsbeziehungen mit anderen Organisationen herzustellen, inbesondere jenen, die die oben angeführten Ziele teilen.

Mitglieder des ESF sind die nationalen Shiatsu–Berufsverbände von Österreich, Belgien, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Schweden, Spanien und Tschechien. Sie alle anerkennen und verfolgen die oben genannten Ziele.